Back(Sonn)Tag

Heut hab ich mal wieder ordentlich gebacken was das Zeug hält:

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Backfisch, Melanzani und Backgnocchi, ja genau! Zum Dippen gab es Kapuzinerkressepesto und Ketchup mit wilden Kräutern. Natürlich auch selbst gemacht.

Seehechtfilets habe ich in Stücke geschnitten und klassisch paniert (Mehl/Ei/Brösel). Die Melanzanescheiben hab ich in einer Pfanne mit wenig Öl gar gebacken. Und die Gnocchi waren aus einem Ricotta-Parmesan-Ei-Tomatensosse-Knoblauch-Teig vom Vortag, aus denen ich heute kleine Bällchen abgenommen und frisch in Öl herausgebacken habe.

Das Pesto hab ich einfach mit Blättern, Blüten und Knospen der noch nicht vom Frost getöteten Kapuzinerkresse und Sonnenblumenöl sowie verschiedenen Saaten (Sesam, Kürbis, Sonnenblume) und wenig Salz nicht zu fein püriert.

Ein einfach(es) gut(es) Essen.

Ich wünsche einen geruhsamen Sonntag……

….und ich werde nun mit meinem vierbeinigen Begleiter eine Waldrunde einlegen und danach noch auf Berberitzenfang gehen um mich danach zum Familienzauber mitsamt der selbst gebackenen ganz klassischen Sachertorte zu begeben.  🙂

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4 Gedanken zu “Back(Sonn)Tag

    • Danke Mina.
      Ja jetzt ist Berberitzenzeit. Man findet sie auf Weiden und in lichten Kieferwäldern. Ich habe bereits vor 2 Wochen die ersten gesammelt. Habe es heute dann doch nicht geschafft die sauren Früchtchen zu sammeln. Werde es in den nächsten Tagen aber nachholen. Ich mag den sauren Berberitzensaft und möchte diesen als Basis für einen Senf verwenden… werde berichten.
      Schöne Grüße vom Tschögglberg, Alexia

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      • Hallo Alexia.
        Und danke schön für die rasche Rückmeldung!
        Entsaftest Du sie dann? Lohnt sich das? Da braucht es doch sicher große Mengen?

        Ich muss mal schauen, ob ich welche hier finden kann.

        Ich finde es immer toll, was du so zu berichten weißt. Von Dir hatte ich ja diese wundervollen Brennesselsamen und seitdem lieben wir das hier sehr!

        Nochmal Grüße nach Tschögglberg!
        Mina

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      • Das freut mich sehr Mina, dass ihr die Brennnesselsamen auch so liebt.
        Nein ich entsafte die Berberitzen nicht auf die klassische Weise, sondern zuckere sie ganz wenig und lasse sie über Nacht ziehen. Dann gebe ich evtl. noch ein wenig Wasser dazu und lasse das ganze auf kleiner Flamme etwa 15-20 Minuten köcheln und seihe das ganze ab, dann streiche ich noch das wenige Fruchtfleisch durch und verwende es separat als Mark.
        Die rohen Früchte schmecken auch sehr gut. Falls im Winter noch einige an den Sträuchern hängen sollten pflücke ich sie sehr gerne als fein-säuerlicher mit vitaminhaltiger Wegesranderfrischer. Probier es einfach mal aus.
        Wünsche dir noch einen angenehmen Abend… Alexia

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