Zwetschgen-Brombeer-Kuchen

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Ein Kuchen fürs Wochenende, für Familie und Freunde ist schon was Feines. Und wenn er dann noch so schnell geht – dann steht dem fröhlichen Backen ja überhaupt nichts im Wege.
Ich hab den Rucki-Zucki-Teig für Marillenkuchen vom bekanntesten österreichischen Blog esskultur von Katharina Seiser  abgewandelt und zwar hab ich statt der Butter Bio-Rapsöl (20 % weniger), statt Puderzucker Fruchtzucker (20 % weniger)  und statt hellem Mehl habe ich Vollkorneinkornmehl verwendet. Statt der Marillen habe ich die reifen Bergzwetschgen und Brombeeren aus meinem Garten genommen.  Beide Teigvarianten sind gut und fluffig. Beim Johannakuchen hab ich Olivenöl (etwas mehr) und noch Puderzucker verwendet.

Das Rapsöl macht den Kuchen wirklich gel.

Wenn jemand geschlagenen Rahm dazu haben möchte oder eine Kugel Vanille-Eis… bittesehr… ich bevorzuge den flaumigen Kuchen ohne was dazu…. mit einer oder zwei Tassen Kaffee.

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2 Gedanken zu “Zwetschgen-Brombeer-Kuchen

  1. Deine Kuchen sehen echt toll aus; vor allem die Verzierungen mit den Blüten finde ich super schön. Das ist nicht alltäglich, und das macht einen Blog doch aus. 🙂

    Hast du nicht vielleicht Lust, bei meinem Herbst-Give-Away mitzumachen? Es gibt Kusmi-Tee zu gewinnen!

    Alles was du brauchst, ist ein bisschen Glück und eines deiner Lieblingsherbstrezepte (egal ob süß oder herzhaft, Frühstück oder Abendessen!).

    http://christinamachtwas.blogspot.de/2013/10/HerbstGiveAway.html

    Je mehr wunderbare Menschen mitmachen, desto interessanter wird es! 😉

    Hab noch einen schönen Tag,
    Christina

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    • Hallo Christina,
      danke, freut mich, dass Dir meine Blütenkuchen gefallen. Und danke für Deine Einladung, nehme aber nicht an Deiner Aktion teil, weil ich gerade einen Tee-Überschuß habe und den noch mal aufbrauchen muss, bevor mein Teeschrank überquillt.
      Herzlichen Gruß
      Alexia

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