Der letzte Rest vom Johannesbeerenfest

jetzt sind die Sträucher leer geräumt. Die frühen roten, die weißen, die schwarzen und jetzt die späten roten Johannisbeeren – alle geerntet, verarbeitet, vom Strauch genascht, andere damit verwöhnt.

Gestern gab es eine leichte Johannisbeerentarte mit den letzten Rispen.

Ich hatte 1/4 von meinem Ruck-zuck-Teig übrig. Den hab ich dünn ausgewellt, den Rand gerändelt, den Teig mit Sauerrahm (2-3 EL) bestrichen und  mit Beeren (Johannisbeeren und noch ein paar vergessenen Stachelbeeren bestreut, wenig Zucker (2 – 3 TL) darüber gerieselt und in den heißen Ofen bei 190 °C so ca. 15-20 Minuten gebacken bis der Rand knusprig dunkelgoldig gebacken ist. Evtl. nachzuckern, denn es war schon sehr säuerlich – und das heißt was bei mir, denn ich liebe sauer….

Uns hat’s geschmeckt. Der Rand war mjamm…. der Teig ist also nicht nur für salziges geeignet. Ich bin begeistert, dass er so vielfältig ist – ohne langer Gehzeit. Nur Kühlzeit. Ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahrbar – also gut vorzubereiten…. was will frau/ mann mehr? Eben!

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2 Gedanken zu “Der letzte Rest vom Johannesbeerenfest

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