Johannaschnitten

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Wie versprochen: die rot-weiß-schwarzen Johannabeeren, welche vom Abseihen für das Gelee übrig geblieben waren wollte ich auch noch verarbeiten. ein paar Esslöffel davon habe ich zum Frühstück ins Müsli getan – aber es war zuviel davon da, also hatte ich einen Spontaneinfall: statt Marillenkuchen mache ich ein paar Johannaschnitten. Gedacht – getan: Das Rezept für den Teig stammt vom Blog Esskultur, ich habe es laktosefrei umgewandelt – einfach so und habe die Butter mit Olivenöl ersetzt- einem guten biologischen aus der Toskana:

Johannaschnitten

Teig:

190 g Olivenöl (original: 200 g Butter goldgelb geschmolzen)

200 g Puderzucker

200 g Dinkelmehl

4 Eier M

1 knappen TL Weinsteinbackpulver

1 – 2 Schuß Vanilleextrakt (Marke Eigenbau)

1 TL Vanillezucker (Marke Eigenbau)

1 gute Prise Salz

Backofen auf 180 ° C Ober-Unterhitze vorheizen. Mehl und Backpulver vermischen.

Olivenöl, Puderzucker, Vanillezucker, Vanilleextrakt und Salz  in einen hohen Rührhafen geben und mit dem Mixstab ruck zuck verquirlen. Die Hälfte des Mehls untermischen. Die Eier einzeln untermixen und anschließend den Rest des Mehls auch noch schnell unterrühren. Mit dem Silikon-Spatel (Original: Gummihund) den Teig des Hafenrandes unter den Teig rühren und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen (ist ziemlich flüssig der Teig  aber mmh). Das Beerenkompott mit einem TL klecksmässig auf den Teig verteilen (das artet ja fast in Kunst aus) und ab in den Ofen. Dort so ca. 40 Minuten backen und Stäbchenprobe machen.

Abkühlen lassen und verkosten.

Die Krume ist mit dem Öl anders geworden als mit der Butter aber geschmeckt hat er jedenfalls. Ich könnte mir vorstellen dazu eine Kugel Fiordilatte-Eis oder kalten geschlagenen ungezuckterten Rahm zu servieren….

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2 Gedanken zu “Johannaschnitten

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